Kategorie: Ordnung des Universums

  • Die Tücken der inte­gra­ti­ven Ten­denz

    (Wir emp­feh­len zum bes­se­ren Ver­ständ­nis zunächst die Lek­tü­re des Texts Das Yin und Yang der Evo­lu­ti­on, auf dem die fol­gen­den Dar­le­gun­gen auf­bau­en.) Wie in Das Yin und Yang der Evo­lu­ti­on beschrie­ben wird, haben die ein­zel­nen Tei­le einer hier­ar­chi­schen Ord­nung zwei gegen­sätz­li­che, sich ergän­zen­de Gesich­ter: Das nach oben, den höhe­ren Stu­fen zuge­wand­te Gesicht ist das eines…

  • Das Yin und Yang der Evo­lu­ti­on

    Aus fern­öst­li­cher Sicht erschafft der Urgrund mit Hil­fe von Yin und Yang unun­ter­bro­chen alle Phä­no­me­ne. Yin, das nach außen wir­ken­de zen­tri­fu­ga­le Prin­zip, und Yang, das nach innen gerich­te­te zen­tri­pe­ta­le Prin­zip, trei­ben im Wech­sel­spiel das evo­lu­tio­nä­re Gesche­hen an. Sie sind ant­ago­nis­tisch und zugleich kom­ple­men­tär. Die Akti­vi­tät von Yang zeigt sich im Zusam­men­zie­hen, in der Ver­dich­tung und…

  • Zum Umgang mit der Ord­nung des Uni­ver­sums

    Die Ord­nung des Uni­ver­sums ist auf allen Gebie­ten anwend­bar. Als ein in sich geschlos­se­nes, expli­zit dar­ge­leg­tes Sys­tem zur Beschrei­bung die­ses Uni­ver­sums stellt sie den Wunsch­traum der moder­nen Phy­sik dar, die Welt der Mate­rie mit zwei Kräf­ten zu beschrei­ben. Den­noch ten­diert der Weg, dem das mensch­li­che Erkennt­nis­ver­mö­gen in den west­li­chen Wis­sen­schaf­ten folgt in eine ande­re Rich­tung, als…

  • Die sie­ben Prin­zi­pi­en und zwölf Geset­ze der Ord­nung des Uni­ver­sums

    Die Mus­ter, die nach Geor­ges Ohsa­wa der Ord­nung die­ses Uni­ver­sums zugrun­de lie­gen, fass­te er in sie­ben Prin­zi­pi­en zusam­men. In sei­nem im Jahr 1961 erschie­ne­nen Buch Die fern­öst­li­che Philo­sophie im nuklea­ren Zeit­al­ter for­mu­liert er sie so: 1. Alles was einen Anfang hat, hat ein Ende. 2. Alles, was eine Vor­der­sei­te hat, hat auch eine Rück­sei­te. 3.…

  • Zur Bedeu­tung von Kon­flik­ten und Unstim­mig­kei­ten

    Kon­flikt und Har­mo­nie sind Gegen­sät­ze wie auch Wider­spruch und Über­ein­stim­mung. Nach unse­rem west­li­chen Ver­ständ­nis herr­schen Har­mo­nie und Über­ein­stim­mung, wenn kei­ne Kon­flik­te und Wider­sprü­che vor­han­den sind. Dabei las­sen wir uns von der aris­to­te­li­schen Logik lei­ten, die Gegen­sät­ze wie wahr und falsch, Ich und Du, der Ein­zel­ne und das Kol­lek­tiv im Ent­we­der-oder-Modus ver­ste­hen: Ent­we­der Über­ein­stim­mung oder Wider­spruch,…

  • Song-Tses Maxi­me

    Nach Song-Tse, einer der sie­ben Stra­te­gen des klas­si­schen Chi­na, hat alles, was Yang im Inne­ren und Yin im Äuße­ren ist, das Poten­zi­al zur Ent­wick­lung. Alle Phä­no­me­ne wie der Mensch, aber auch Grup­pen und Orga­nis­men, kön­nen sich mit einer sol­chen Kon­sti­tu­ti­on wei­ter­ent­wi­ckeln. Das EINE mit sei­ner atem­be­rau­ben­den Schöp­fung bezeugt dies ein­drucks­voll. Song-Tses Maxi­me lau­tet in ihrer…

  • Eine ande­re Art von Wis­sen­schaft­lich­keit

    Die Ord­nung des Uni­ver­sums ist auf allen Gebie­ten anwend­bar, in der Wis­sen­schaft, Land­wirt­schaft, Poli­tik, Medi­zin, Gesund­heit, Ernäh­rung wie auch bei allen gesell­schaft­li­chen, geis­ti­gen und psy­chi­schen Vor­gän­gen. Als ein expli­zit dar­ge­leg­tes Sys­tem zur Beschrei­bung die­ses Uni­ver­sums stellt sie den Wunsch­traum der moder­nen Phy­sik dar, die Welt der Mate­rie mit zwei Kräf­ten zu beschrei­ben. Den­noch ten­diert der…

  • Makro­bio­tik

    Die Über­tra­gung der Ord­nung des Uni­ver­sums auf die Ernäh­rung wird Makro­bio­tik genannt. In ihrer heu­ti­gen Form geht sie auf Geor­ges Ohsa­wa zurück. Der Begriff „Makro­bi­os“ wur­de zum ers­ten Mal von Hip­po­kra­tes im fünf­ten Jahr­hun­dert vor unse­rer Zeit­rech­nung ver­wen­det und bedeu­tet so viel wie „lan­ges Leben“ oder „gro­ßes Leben“. Ihr Grund­prin­zip besagt, dass Gesund­heit mit Ernäh­rung…

  • Eine kur­ze Ein­füh­rung in die Leh­re von Yin und Yang

    Nach dem fern­öst­li­chen Welt­ver­ständ­nis kön­nen alle Phä­no­me­ne des Uni­ver­sums in zwei Kate­go­rien unter­teilt und klas­si­fi­ziert wer­den: Yin und Yang. Dabei beschreibt Yin, das zen­tri­fu­ga­le Prin­zip, die Akti­vi­tät der Aus­deh­nung und Yang, das zen­tri­pe­ta­le Prin­zip, die Akti­vi­tät des Zusam­men­zie­hens. Im sechs­ten Prin­zip der Ord­nung des Uni­ver­sums heißt es ent­spre­chend: „Yin und Yang sind die Klas­si­fi­zie­run­gen jeg­li­cher…

  • Zum Umgang mit Schwie­rig­kei­ten

    Wie gehen wir mit Problemen, Konflikten und innerem Widerstand um? Der Text zeigt, warum das Annehmen von Schwierigkeiten ein Schlüssel zur persönlichen Entwicklung ist – und wie sich in jedem Nachteil auch ein verborgener Vorteil finden lässt.