Grund­bau­stei­ne einer Mathe­ma­tik
von Frie­den und Kon­flikt

Grund­bau­stei­ne einer Mathe­ma­tik von Frie­den und Kon­flikt legt die Grund­la­gen, um das gesell­schaft­li­che Geflecht des all­täg­li­chen Gebens und Neh­mens einer for­ma­li­sier­ten, struk­tu­rel­len Unter­su­chung mit Hil­fe der axio­ma­ti­schen Metho­de der Mathe­ma­tik und der Zuhil­fe­nah­me der moder­nen Com­pu­ter­tech­no­lo­gie zugäng­lich zu machen.

In die­ser Fach­ar­beit sind drei Auf­sät­ze zusam­men­ge­fasst. Hier wird deut­lich, wel­che Annah­men (Axio­me) der Metho­de zugrun­de lie­gen, mit der ich Ver­hal­tens­wei­sen ana­ly­sier­te. Die Akteu­re sind gleich­wer­tig und eigen­ver­ant­wort­lich. Die Eigen­ver­ant­wort­lich­keit legt fest, wann ein Kon­flikt been­det ist. Zudem spielt sich die Inter­ak­ti­on in einer ego­zen­triert ratio­na­lis­tisch gepräg­ten Welt ab. Das sind die ent­schei­den­den Annah­men.

Mai 1996, 31 Sei­ten

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